Bohrschlammdeponie in Sachsen-Anhalt: Radioaktive Öl- und Gasabfälle im Grundwasser

Nach Recherchen des WDR soll der französische Energiekonzern GdF Suez (heute „ENGIE“) in Brüchau, Sachsen-Anhalt eine Bohrschlammgrube für gefährliche Öl- und Gasabfälle betrieben haben. Es seien Schadstoffe aus der Deponie, darunter radioaktives Radium, ins Grundwasser gelangt. Zitiert wird der Aachener Umweltjurist Hans-Jürgen Müggenborg nach dessen Einschätzung der Betrieb der Bohrschlammgrube spätestens ab Mitte 2000 illegal war.
[WDR Presseportal] WDR-Recherchen: Radioaktive Öl- und Gasabfälle im Grundwasser – GdF Suez soll über Jahre illegal eine undichte Bohrschlamm-Deponie in Sachsen-Anhalt betrieben haben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.